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Homeworld2 die Vorschau
Geschrieben am 22.Februar. 19:41:30 von Legion

Homeworld2 News Wie versprochen bringen wir euch die komplette Übersetzung des Previewartikels von IGN. Ein großes Dankeschön an Fire, der sich trotz seiner Krankheit mit an der Übersetzung beteiligt hat.

Quelle: Den original Artikel könnt ihr euch bei IGN durchlesen.

Die Übersetzung findet ihr unter "mehr".

Ich war ein Homeworld Süchtiger für ein paar Monate, damals 1999 bevor IGN mich einstellte. Es war eins der ersten Spiele die mir wirklich das Gefühl gaben, Teil des Kampfes zu sein. Wenn es diese heimatlosen Menschen nicht bis nach Hause, ihrem rechtmäßigem Heimatplaneten schafften, dann war das meine Schuld und es unmöglich mit dieser Schande zu leben. So spielte ich das Game und beendete es....und dann spielte ich es nochmal, damit mehr meiner Leute überlebten um ihren fernen Heimatplaneten Hiigara zu sehen. Als ich mit meinen 50 Ionenfregatten in die finale Schlacht zog, gab es nichts was es mit meiner überlegenen Feuerkraft und meinem strategischen Geschick aufnehmen konnte.Wie traurig ich war, als es schließlich endete? Sehr. Obwohl mich der Multiplayermodus eine Weile beschäftigt hielt, kam dabei doch nicht das gleiche Feeling auf wie im Singleplayer. So wartete ich darauf etwas über eine Fortsetzung zu hören.....wartete.....und wartete noch ein bischen mehr. Schließlich wurde ich bei IGN eingestellt und war in einer Position, die Dinge ein bischen schneller zu erfahren. Wir alle hörten dann bald durch einen kleinen Vogel, der wohl nicht so laut hätte zwitschern dürfen, das die Fortsetzung wirklich in der Entwicklung sei. Nach einem kleinen Freudentanz realisierte ich allerdings, das ich wohl noch eine Weile warten müßte bis ich wirklich einen Blick auf Relics Antwort auf ihren 1999er Epos werfen dürfte. Diese Chance ergab sich dann letzte Woche, als ich zu Besuch in Sierras Büro in Seattle, Washington war. Natürlich sind sie immer noch ein bischen scheu, alle Details zu HW2 offen zu legen, da es noch ein paar Monate von der Fertigstellung entfernt ist, aber der Tag war wirklich verdammt erfolgreich. Ich bekam nicht nur die neuen Schiffe zu Gesicht, nein ich durfte sogar hinter die Kontrollen für ein kleines Multiplayer Match gegen meinen furchtbar unterlegenen Gegner Dan Irish. Sorry Dan. Obwohl es etwas früh ist, sage ich mal, das die Schiffe gut aussahen und das "Allein im Weltraum" Gefühl intakt ist. Mit den Änderungen an der Benutzeroberfläche und den Kontrollen,sollte Homeworld2 etwas einfacher zu bedienen sein für die die mehr an normale RTS gewöhnt sind, und selbst für diejenigen, die noch nie RTS gespielt haben.


Die Geschichte von Homeworld2

....am Anfang saßen die Kushan auf einem Dreckloch von Planeten mit Namen Kharak fest und versuchten nicht auszusterben. Nachdem sie ein uraltes Artefakt fanden mit den eingravierten Bildern ihrer ursprünglichen Heimat, wurden ihnen die Augen für die Tatsache geöffnet, daß sie nicht von Kharak stammten, sondern von einem weit entfernten Planeten mit Namen Hiigara. Dies einigte die verschiedenen Clans und sie arbeiteten zusammen um einen Weg zu einer passenderen Welt zu finden.Wenig wußten sie über die Tatsache, daß sie in Wirklichkeit Exilanten waren und auf ihrem alten Heimatplaneten nicht willkommen waren.Wenig kümmerten sie sich darum, als sie es herausfanden.Nachdem sie ein gigantisches Muttershiff bauten, geflogen von der tapferen Karan Sjet um eine große Anzahl der Bevölkerung zu transportieren, machten sie sich auf den Weg....nur um eine der gefährlichsten Reisen zu unternehmen, die man sich vorstellen kann. Nach vielen Schlachten und tausenden von Toten, schafften sie es schließlich bis nach Hiigara gegen den Willen der Taiidan Regierung die versuchte sie zu stoppen.

100 Jahre nach der Rückkehr floriert die Hiigaranische Bevölkerung in ihrem neuen Zuhause. Ohne Feinde und Grenzen verteilt sie sich über die Galaxis und macht sie sich zu eigen. Dann, wie ihr es vieleicht schon erwartet, fängt das Übel wieder mit dem Auftauchen eines neuen Feindes an, der droht all die harte Arbeit zum Teufel gehen zu lassen. Die neue Rasse, die Vaygr, tauchen auf und fangen an die Bevölkerung zu belästigen.Traurigerweise hält Relic Infos über die tatsächlichen Absichten der neuen Rasse geheim, aber ihr könnt euch darauf einstellen ein paar alte Freunde wieder zu sehen und ein paar Geheimnisse aus dem alten Homeworld zu erfahren. "Während wir die Story geheim halten, wollen wir aber ein paar Dinge einfügen," sagt Lead designer Joshua Mosqueira," wie die Antwort warum die Hiigaraner ins Exil geschickt wurden. Wer die Bentusi sind und warum sie immer wieder auftauchen.Wo der Hyperantrieb herkommt." Ihr könnt euch vorstellen, das es etwas damit zu tun hat, dieses Volk zu retten, für das ihr im ersten Teil so hart gekämpft habt. Während die Details über die Story rar sind, ist das Team aber mehr als bereit mitzuteilen, daß sie die Art wie die Geschichte erzählt wurde beibehalten wollen. Inklusive der Zwischensequenzen und der Musik. " Beides, die Zwischensequenzen und die Ingame Szenen erlauben es uns die Geschichte zu erzählen, ohne die Illusion auf zu heben, man sei in einer anderen Realität," erklärt Mosqueira."Sie können nicht nur aufregend und lustig sein,sie lenken auch nicht so sehr vom Geschehen ab, wie gerenderte Zwischensequenzen es vieleicht tun." Die die das Glück hatten das erste Homeworld zu spielen, kamen in den Genuss die beste Erzählart die jemals in einem PC Spiel verwendet wurde zu erleben. Ohne auf einzelne Charaktere einzugehen, erschuf Relic das Bild der Kushan und ihrem Drang ihre rechtmässige Heimatwelt zu finden. Durch exzellente Dialoge, animierte Sequenzen, passender Musik und verbleibenden Flotten, die einen dazu bewegten seine Leute vor der Vernichtung zu bewahren, wurde Homeworld lebendig. Ihr könnt euch also vorstellen, das sie nichts an diesem Gewinnerkonzept ändern werden. Die gleichen Zwischensequenzen und der gleiche Komponist für die Musik.

Die Grafiken von Homeworld waren alle sehr gut mit interessanten Schiffdesigns und einem unglaublichen Gefühl der Einsamkeit die einen umgab, welches immer noch im neuen Homeworld2 entsteht. Der Hauptunterschied ist dieses mal die Tatsache, das es kein Oneway Ticket nach Hause ist. "Wir öffnen in diesem Teil die Tür zur gesamten Galaxis," erklärt Executive Producer Dan Irish.

Die Schiffe von Homeworld2

Eines der negativen Dinge an Homeworld`s strategischen Seiten war die Tatsache, das die Schiffe auf beiden Seiten fast identisch waren. Relic erhörte die Bitten der Fans. “ Jetzt da wir die Hiigaranische Rasse zusammen als einen Protagonisten haben, wird der Antagonist komplett verschiedene Schiffe und Techniken haben, “ bemerkt Mosqueira. „Es gibt nicht mehr dieselben gespiegelten Schiffe und Flotten wie im Vorgänger. Man wird mehr interessantes Spielvergnügen mit den verschiedenen Schiffen haben.“ "

Die beiden Seiten? Die neuen vereinigten Hiigaraner und die Vaygr, eine kriegerische Rasse die ein bischen mysteriös verbleibt, für diesen Moment. Sie haben definitiv unterschiedliches Aussehen und Techniken. Unterschiedlich genug, das sie auf keinen Fall irgendwelche Geheimnisse teilen werden. „Die beiden Seiten sind so unterschiedlich in Dingen der Technologie, das man auf keinen Fall die Erfindungen der anderen Rasse erforschen kann. Sie teilen grundlegende Dinge wie Rescourcengewinnung, aber das ist alles. Hiigaraner sind mehr ausgewogen in ihrer Flottenstruktur, während die Vaygr sich mehr spezialisieren.“ Um die Kontinuität im Spiel zu halten, werden ein paar Technologien und Schiffe aus Homeworld wiederkehren. So nützlich wie die Ionenfregatte und die Assaultfregatte waren, scheint es unwahrscheinlich dass sie auf den Müll geworfen werden. Die ganzen wiederkehrenden Schiffe variieren natürlich auf die eine oder andere Art vom Original. Sie haben rundere Formen aber schmal und tödlich an den Stellen wo es darauf ankommt. Größere Änderungen wurden natürlich auch vorgenommen, so wurde die Bergungskorvette durch Marinefregatten ersetzt, die die Kaperfunktionen nun übernehmen. Während die beiden Parteien unterschiedlich ihre Schiffe nutzen, haben sie auch unterschiedliche Aussehen. Die Hiigaraner haben mehr den dünnen eleganten Look, im Gegensatz dazu sehen die Vaygrschiffe mehr Vertikal und kastenartig aus.

“Wir haben außerdem versucht die Schiffe mehr lebendig zu gestalten,“ sagt Mosqueira als eine Raketenfregatte ihre Waffen abfeuert. „Eventuell wird dieses Schiff wie eine Shotgun zurückrucken jedes Mal wenn es feuert.” Alle Türme auf allen Schiffen werden automatisch ihre Ziele verfolgen und durch den Rückschlag erschüttert werden.

Eins ist sicher, die Schiffe sehen nicht nur alle richtig gut aus, sie variieren auch in ihrer Größe vom kleinen Scout bis zum gigantischen Battlecruiser. Wenn ihr denkt, das der Schwere Kreuzer aus dem ersten teil ein riesiger Bastard war, wartet ab bis ihr den Größenunterschied zum Hiigaranischen Battlecruiser abschätzen könnt. Er lässt die Schiffe aus dem Homeworld winzig aussehen.

Noch größer als der Battlecruiser ist die Schiffswerft, eine mobile Konstruktion, die es euch erlaubt eure Einheiten noch schneller zu bauen. Sie ist groß, kostet eine Menge und hat sehr geringe Verteidigungsmöglichkeiten. Wenn man hier keine Einheiten zur Bewachnung abstellt, kann man sie gleich dem Gegner zum Geschenk machen.

Und wenn ihr denkt, das die Schiffe aus Homeworld2 riesig sind, könnt ihr den Begriff „riesig“ nicht beurteilen bis ihr ein paar der Objekte gesehen habt. Erinnert ihr euch an die Ausmaße des Mutterschiffs? Das größte Objekt dasman uns ziegte war 6 mal größer. Und es gibt Dinge die noch größer sind als diese. „Yeah dies ist ca 3 mal so groß wie das Mutterschiff in jede Richtung. Es ist groß aber nicht das größte.Das Tor.....von einem ende zum nächsten ist es gewaltig.” Das Tor? Wie könnt ihr mich nur so auf die Folter spannen?!

Die Kontrollen von Homeworld2

”Dies ist Evolution, nicht Revolution” macht Mosqueira klar. “Homeworld war revolutionär. Was wir hier versuchen ist das Spiel zu verbessern und die Stärken mit mehr Tiefe und Detail auszustatten.“ Als eines der ersten Spiele verfügte Homeworld über 3D Manövrierbarkeit. Aber es gab mehr als nur ein paar Leute, die Schwierigkeiten mit den Kontrollen hatten. Die Evolution beginnt also bei den Kontrollen, die es einfacher zu bedienen gilt, während die gute Kontrolle über das Spiel und die gute Art der Sicht verbleiben.

Alles was ihr in Homeworld mochtet wird auch in Homeworld2 präsent sein. Erwartet kleine Änderungen, die alles anders machen werden. Eine der kleinsten und größten ist zweifellos die neue Kameraführung. „ Eines der Schlüsseländerungen die wir machten um Homeworld2 einfacher für die Spieler zu machen ist die Kameraführung,“ fährt Mosqueira fort. „ Die Homeworld Kameraführung war immer an den einzelnen Schiffen verankert und wenn man die Kamera herumdrehen wollte, mußte man ein Schiff anwählen und um es herum schwenken. Dies machte es den Spielern schwerer, da sie immer zwei Schritte dafür unternehmen mussten. Wie man sehen kann ist diese Art der funktionalität immer noch in Homeworld2, aber wie in den meisten RTS kann man nun die Kamera frei schwenken. Dies macht es einfacher sich umzuschauen, Einheiten zu suchen und sie auszuwählen.“ Und dies trifft zu. In der Zeit als ich gegen Mr Irish antrat war es ein vielfaches einfacher einen schnellen Rundumblick zu tun ohne dafür einzelne Einheiten fokussieren zu müssen. Wie andere RTS Games, muß man nichts anderes machen als den Cursor an die Seite des Bildschirms zu bewegen und man schwenkt die Kamera über die Karte, was einem einen besseren Überblick verschafft.

Die Bewegung war ein anderer Aspekt den einige Spieler bemängelten. „ Damals musste man ein Schiff auswählen und die M Taste drücken um ein Schiff zu bewegen. Dies erforderte 2 bis 3 Handlungen. Nun kann man einfach irgendwo in den freien Raum klicken und das Schiff bewegt sich entlang der horizontalen Achse. Um entlang der vertikalen Achse eine Bewegung auszuführen, muss man nun nur die rechte Maustaste drücken um die Höhe einzustellen.“ Für die alten Haudegen gibt es natürlich immer noch die alte Methode. Dank der freien Kamera kann man nun auch die Zielkoordinaten viel einfacher sehen, was bedeutet, dass man nicht zur Karte wechseln muss um eine weite Strecke zurückzulegen.

Mit den Änderungen an der Kameraführung und den Bewegungsmöglichkeiten kommt noch eine veränderte Benutzeroberfläche hinzu. „In Homeworld musste man zum bauen in den Baumanager. Jetzt ist der Baumanager teil der Benutzeroberfläche im Spielbildschirm.“ Obwohl die Arbeiten an dieser Sache noch nicht beendet sind, sieht es danach aus, dass Forschung und Bau viel einfacher werden. Vor allem wenn man sich gerade gegen Attacken des Gegners wehren muss.


Das Gameplay von Homeworld 2

Diese kleinen Änderungen am Steuerungssystem und der Bedienung bringt einfachere Kontrolle von Kämpfen, dem wichtigsten Element, dem Sie am meisten Aufmerksamkeit widmen müssen. Um die Strategiemöglichkeiten zu vertiefen und die Kontrolle zu vereinfachen, wurden verschiedene Ideen gemischt. Die erste Idee davon erlaubt einfacheres Management der eigenen Truppen. Wie sonst auch, wird man Schiffe zu Gruppen zusammenfassen können, um mehr als ein paar wenige Einheiten gleichzeitig bewegen zu können. Jetzt, nachdem so viele neue Großkampfschifftypen hinzugefügt wurden, die von Jägern eskortiert und geschützt werden müssen, wurden "Kampfgruppen" (Strike Groups) hinzugefügt. "Diese Kampfgruppen sind vor allem Meta Formationen", erklärt Mosquiera, "Wenn man sie zu einer einzigen Kampfgruppe zusammenfügt, verhalten sie sich wie eine Formation. Man hat also Eskorten, Einheiten an den Flanken und einen Kern." Dies Alles kann auch angepasst werden, so dass man, wenn man alle seine Jäger in die Kerngruppe haben will, die Jäger nur dort zuordnen muss, oder wenn man sie in der Angreifergruppe haben will, wird man sie da zuordnen. "Auf Grund der Natur des Spiels und der Kamerasteuerung, ist eine gewisse Menge an Micro-Management von Einheiten erforderlich. Eine der Sachen, die wir entscheiden mussten, war, wo wir dieses Micro-Management haben wollen und wo nicht. Da das Anwählen und Kontrollieren von Einheiten bei den meisten RTSs mehr als 2 Kommandos benötigt, haben wir uns gedacht, das es gut wäre, den Spielern mehr Werkzeuge zur Organisation ihrer Schiffe zu geben."

Natürlich leitet dies zu dem Fakt hin, das die Balance einen großen Teil beim Aufbau der Streitmacht in Homeworld 2 ausmacht. In Homeworld verschwanden die Jäger fast komplett aus dem Arsenal in den letzten Leveln. Jetzt spielen sie immer noch eine Rolle im späteren Spiel. "Wir wollen, das Jäger immer nützlich sind. Deshalb haben wir eine Menge an Verbsesserungen gemacht um sie zu verbessern. Sie sind ebenfalls besser um bestimmte Subsysteme auszuschalten. Andere Schiffe können auf Subsysteme zielen, aber wenn man eine Staffel Bomber schickt, werden sie wohl in der Lage sein die Subsysteme zu reduzieren. Fast wie in Star Wars, wo ein X-Wing benötigt wurde um den Todesstern zu zerstören."

Subsysteme sagst Du? Willkommen zur nächsten Verbesserung des Gameplays. An jedem Schiff, das andere Schiffe bauen kann, werden jetzt Plätze sein, an denen man Subsysteme anbauen kann. Diese Subsysteme können in drei Klassen aufgeteilt werden: Produktionssysteme die Schiffe bauen können, standardmäßig vorhandene Subsysteme, wie Ressourcenabbau und Antrieb und die mögliche Subsysteme die für die Tarnung und extra Sensoren zuständig sind. "Wenn der Spieler ein Spiel beginnt, werden alle diese Plätze leer sein, wenn ein Spieler Jäger bauen will, muss er ein Jäger Subsystem bauen", meint Mosquiera. "Aber Bauen ist nicht das einzige was man mit den Subsystemen machen kann. Man kann etwa einen Sensor um getarnte Einheiten zu entdecken bauen, aber man hat nur eine beschränkte Zahl an Plätzen, deshalb muss man genau aufpassen was man wählt." Während das Mutterschiff alles bauen können wird, müssen Träger und Schiffswerften auswählen, welche Systeme sie auf den Tisch bringen. Man kann nicht alles bauen.

Vielleicht noch wichtiger ist, das diese einzelnen Subsysteme zerstört werden können. Es wird nicht einfach sein, aber sie brauchen eine Zeitlang um neu gebaut werden zu können und sie sind eine Überlegung wert, wenn man mitten im Kampf Zielentscheidungen trifft. "Wenn man ein paar Jäger und Bomber hat und der Gegner Korvetten, weiß man, dass der Gegner eine Korvetten Erweiterung hat. Wenn man es schafft diese auszuschalten, hemmt man die Produktion wesentlich und verhindert dass der Gegner Einheiten baut, die effektiv gegen die eigenen Einheiten sind." Wenn das alles fertig ist, wird es möglich sein, mit einem Rechtsklick auf die aktuelle System direkt oder über ein Kontextmenü mit einer Liste verfügbarer Subsysteme das gewünschte auszuwählen. Das Gameplay selbst bleibt dieses Mal größtenteils auf einer horizontalen Spielplattform, mit ein paar vertikalen strategischen Bewegungen, die manches Mal nötig sein werden. Was von diesen Spielplattformen erwarten kann, ist interaktiver und strategisch wichtigere Umgebungen. Staubwolken im Weltraum werden zum Verstecken von Einheiten effektiv sein und gigantische Weltraumtrümmer werden als Wegweiser durch die Leere und als Hinweis auf wichtige Dinge dienen.

Die Verbindung von Homeworld 2

Wie ich oben schon erwähnt habe, war einer der größten Verkaufsargumente von Homeworld die merkwürdige Verbindung, die es zwischen dem Spieler und der Flotte aufgebaut hat. Es war wirklich seine Flotte. Es gab ein paar wichtige Faktor wie die, das die Hauptflotte immerzu vorhanden war. Solange man durch das Spiel gewandert ist, Ressourcen abgebaut hat und seine Flotte aufgebaut hat, konnte man seine Flotte von Mission zu Mission behalten. Ein Schiff zu verlieren, hieß ein Schiff weniger in der nächsten Mission zu besitzen, die vielleicht mit einem richtigen kniffligen Kampf beginnen konnte. Betrachtet als einen starken Punkt, bleibt diese bestehende Flotte im Spiel. Alle Einheiten werden einem folgen, genauso wie jede extra Ressource die man sich eventuell verdient hat. Man wird genauso wie zuvor in der Lage sein seine schiffe anzupassen. Man kann seine eigene Farbanpassung der Einheiten vornehmen um die Schiff sich mehr anzupassen und dieses Mal sogar noch mehr personalisieren. Man kann sein eigenes Abzeichen erstellen. Eine 80x80 Textur, die man zu dem machen kann, was man auch immer haben will. Importier und wähle Deine Textur, so dass Deine Schiffe stolz den Maßstab tragen, welchen Du erheben willst.

Das Warten auf Homeworld 2

Jetzt weißt du ein wenig mehr, musst aber noch warten. Ich weiß, dass es etwas hart ist. Wie denkst du fühlte ich mich wohl, wenn einer der Jungs etwas nicht beantwortete, wegen "sie es nicht ruinieren wollen" und "wir wollen die geheimen Überraschungen behalten" Müll. Gut, ich denke wir müssen im Moment alle zusammen warten, bis irgendwann im Sommer (Sie sagen vorläufig Juli zur Zeit, aber wir wissen wie sich diese vorläufigen Termine ändern können) das Spiel endlich in den Läden steht.

Bis dahin, erfreuen wir uns an dem Video und Gameplaydetails, von Künstler Alan Dilks kommentiert, die uns die neue Assault Fregatte zeigen. Es ist begeisternd und in zwei verschiedenen Größen für jedermanns Vergnügen. Haltet eure Augen offen für mehr Informationen sobald wir welche bekommen. Und nein, ich werde meine Seele dafür nicht verkaufen. Nicht nur ... vielleicht.
-- Dan Adams


 
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