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Hintergrundgeschichte zu Homeworld und der Hiigaraner




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Kurz und Fernsprünge
Auch wenn viele Rassen nun Zugang zum Hyperraum hatten, so war ihr Potential und die Reichweite ihrer Antriebe beschränkt. Trotz der Möglichkeit schneller und weiter reisen zu können als in den Tagen der Unterlichtreisen, existierten immer noch Grenzen für die Energiegeneratoren die von den Bentusi Bauplänen angefertigt wurden. Wie auch immer schienen diese Grenzen nicht für die Bentusi zu gelten. Sie waren in der Lage ohne Mühe die weiten Entfernungen der Galaxie in einem Wimpernschlag zu überwinden. Viele Rassen erforschten die Kurzreichweitensprungsysteme und manche entwickelten sogar Verbesserungen und Verfeinerungen des Originalsentwurfs. Dennoch hielten es sogar die besten Forscher für erwiesen, dass Fernsprünge ein Energiepotential benötigen, welches momentan nicht verfügbar sei. Obwohl viele Köpfe sich mit dieser Frage beschäftigten, blieben die Fernsprünge ein exklusives Recht der Bentusi.

Konflikte flammten erneut in der Galaxie auf
Als das Gespenst des Krieges das erste Mal sein Haupt erhob, waren die Bentusi sofort zur Stelle. Viele Möchtegern Eroberer wurden kampfunfähig zurückgelassen, als das Bentusi Mutterschiffes und seiner Begleitflotte eingriff. Immer abwartend bis die anderen das Feuer eröffneten, waren sie trotzdem in der Lage eine komplette Armada kampfunfähig zu machen, während sie selbst fast keinen Schaden erlitten. Solch extreme Maßnahmen waren jedoch nur selten von Nöten, obwohl es Flotten gab, die trotz der Übermacht der Bentusi weiterkämpften. Doch jeder der so dreist war stand ihnen nicht lange entgegen. Die Bentusi garantierten ihren Handelspartnern Frieden, wenn sie sich selbst friedlich verhalten würden. Trotzdem gab es immer wieder Ausreisser, die Krieg gegen ihre Nachbarn führten. Nachdem sie aber die überwältigende Macht der Bentusi Flotte gesehen hatten, war selten jemand so dumm einen zweiten Versuch zu starten.
Fast 500 Jahre vergingen in denen die Bentusi den Frieden zwischen Tausenden von Völkern aufrecht erhielten. Jedoch durch Verständigung und den Austausch von Diplomaten zwischen den Planeten wurde das Murren unter den Völkern lauter. Die Bentusi, so war viele der Meinung, hätten kein Recht ihre Vorstellungen der gesamten Galaxie aufzuerlegen. Diese Entwicklung setzte sich fort und wurde schliesslich zum zentralen Thema.

Aufstand
Wer der Führer dieser Revolution war und wie genau er es schaffte einen solchen dreisten Aufstand zu koordinieren wurde im Laufe der Zeit vergessen. Dennoch schien es so, als ob innerhalb weniger Stunden Tausende von Kriegen überall in den Aussenbereichen der Galaxie ausbrachen. Während die Bentusi Flotte nahezu unbesiegbar war und in einem Bruchteil einer Sekunde die Galaxie durchqueren konnte, war es ihr nicht möglich überall zugleich sein. Ihre größte Stärke war auch ihre größte Schwäche. Manche meinten, dass die Bentusi viele Flotten besäßen, jede angeführt von einem ihrer Hafenschiffe. In Wahrheit existierte aber nur ein einziges dieser Schiff. Deshalb zögerten die Bentusi, als sie mit diesem Galaxieumspannenden Krieg konfrontiert wurden.

Gegen einen Krieg, der in der ganzen Galaxie an vielen Hundert Orten ausbrach konnten die Bentusi nur wenig ausrichten. Das einzige was sie tun konnten war mit so vielen Fällen fertig zu werden wie sie konnten und das unabwendbare Ende der Feindseligkeiten abzuwarten. Als das Chaos zuletzt zur Ruhe kam, waren viele Welten erobert und wo einst Hunderte kleiner Regierungen gab, herrschten nun machtvolle Reiche, die sich über viele Welten erstreckten. Unter den erobernden Reichen war auch das der Hiigarianer, deren Kriegsflotten mit Leichtigkeit die Verteidigung seiner Nachbarn überwand und sie unter die Führung des Diamids, Hiigaras herrschenden Konzils, brachte




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