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Hintergrundgeschichte zu Homeworld und der Hiigaraner




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Diese Hintergundgeschichte ist aus dem englischen Strategie Guide, geschrieben von Keiichi und von Arioch korrigiert.
Ins Deutsche übersetzt wurde die Hintergrundgeschichte von Wings of Hiigara und Antares hat alles nochmal überarbeitet.


Hiigarianische Geschichte von 9525 GSY bis 9625 GSY, umfasst die Zeitspanne der Rückkehr der Verbannten nach Hiigara bis zu den Ereignissen die im allgemeinen als der Beginn der Endzeit bekannt ist.

Der folgende Text ist eine Chronik der Ereignisse die sich nach der Heimkehr der Verbannten nach Hiigara, unter der Führung von Karan S'Jet ereignet haben. Die Jahre nach der Landung auf Hiigara waren ohne Zweifel die härtesten, die die Verbannten erlebt hatten. Als Schläfer bekannt mussten die Exilanten nach ihrem Erwachen feststellen, dass ihr Planet Kharak, auf dem sie so lange gelebt hatten, zerstört worden war. Die Welt auf der sie sich nun befanden, Hiigara, war ihre einzige Chance für die Zukunft.

Die Kolonisation von Hiigara war ein langer und schwieriger Prozess. Die Kiith hatten ein Paradies erwartet. Nun aber trafen sie auf zerrüttete Städte, welche während der taiidanischen Evakuierung zurückgelassen wurden, die nach dem Tode ihres Herrschers Riesstiu IV dem Zweiten eingeleitet wurde. Es gelang ihnen jedoch alle nötigen Rohstoffe für den Wiederaufbau aufzubringen, obwohl sie von der Präsenz vieler Feinde wussten. Freibeuter, Piraten und auch Taiidan die noch loyal zu ihrem totem Kaiser, waren alle begierig darauf Hiigara in seinem geschwächtem Zustand zu prüfen. Sogar politische Fraktionen und Mitglieder des Galaktischen Konzils legten dar, dass sich die Verbannten noch nicht einmal selber verteidigen konnten und forderten die Hilfe einer größeren Regierung. All diese Gegner, politische wie auch militärische hatten aber die Entschlossenheit der Verbannten unterschätzt. So viel hatten sie verloren, so schwer hatten sie sich dies Alles erkämpft, dass sie nun nicht Willens waren zu versagen. Sie hielten gegen alle, die ihnen ihre Heimatwelt entreissen wollten stand.

Wiederaufbau
Stetig wurden die glänzenden Städte Hiigaras wieder aufgebaut. Bibliotheken wurden ausgegraben, gefüllt mit Dokumenten, welche die antike Geschichte der Hiigarianer, ihre Ursprünge, ihre Abstammung enthielten. Während sie oft geheim und teilweise widersprüchlich, in einer Sprache von Mythen und Legenden sprachen, waren sie trotzdem eine Offenbarung für die Kushan. So lang ohne eine wahre Geschichte hatten sie nun Zugriff auf Archive, die ihre Geschichte der vergangenen 6000 Jahren wiederspiegelten. Als ein Volk, dass so lang keine Geschichte sein Eigen nennen konnte, wurden Funde, die ihre Vergangenheit umrandeten als Fundament auf dem sie ihre Zukunft erbauen würden wohlwollend empfangen.

Noch wichtiger war es aber, dass die Geschichte den Verbannten Hoffnung gab. Sie waren ein stolzes Volk mit einer noch stolzeren Vergangenheit und nicht länger Verbannte, sondern vielmehr waren sie nun das was ihre Vorfahren schon waren, Hiigaraner. Auch wenn sie auf viele erbitterte Feinde trafen, so erbauten sie im Ansicht jener Herausforderungen eine Republik mit fast 40 Welten. Diese Expansion begann mit der Einführung der Hypersprung Technologie vor knapp 4000 Jahren und dauerte bis zur Zeit des Exils an.

Das Geschenk der Hypersprungtechnologie
Zwischen den detailreichen Fakten des Manuskripts war auch die Rolle der Bentusi erwähnt, welche die Geheimnisse der Hypersprungtechnologie in den ausgedehnten Flächen des Weltraums verteilten.
Zunächst wurden in den Aussenbereichen der Galaxie Hunderte von bewohnten Welten miteinander verbunden. Die Bentusi profitierten durch den Handel mit ihrem Wissen, das weit über jenes jeder anderen Rasse auf die sie gestoßen waren hinaus reichte. In jeder Dekade, die verstrich, erwarben sich neue aufstrebende Rassen das Wissen um die Hypersprungtechnologie und die Karten der äusseren Handelsrouten und traten gleichzeitig neben die Bentusi als ungebundene Rasse zwischen den Sternen.
Was einst ein Sammlung isolierter Völker war, jede im Glauben die Einzige im Weltall zu sein, wurde nun zu einer galaktischen Gemeinschaft, losgelöst vom Zwang mit Unterlichtgeschwindigkeit reisen zu müssen, der sie einst in ihrem System gefangen hielt. Handel, Diskussionen und Krieg folgten im Sog der Bentusi. Dennoch behielten sich die Bentusi einen entscheidenden Vorteil allen Rassen mit denen sie gehandelt hatten gegenüber vor. Ihre Umsichtigkeit lies vermuten, dass sie nicht all ihr Wissen preis gegeben hatten.




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